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The way back - ein neues Abenteuer beginnt•Uncategorized

Zurück im Hafen – alles auf Start – nur wann???

14. August 2022 by syargo Keine Kommentare

Die größte Frage die uns jetzt beschäftigt ist, wer unseren Schaden repariert (alle Mitarbeiter sind im Urlaub) und ob die *Werft ihren Fehler anerkennt. Beides stellt sich als überraschend unproblematisch dar. Wir bekommen einen fachlich sehr überzeugenden und auch noch netten Timo von Fink & Bliese an Bord der alles gründlich begutachtet, den Verdacht bestätigt, dass die Arbeiten weitestgehend unsachgemäß ausgeführt wurden und alles schnell repariert. Darüber hinaus konnte er eine genau Diagnose zu unserem Generator stellen (er ist leider tatsächlich kaputt) und hat den Grund für den austretenden Diesel an unserem Vorfilter gefunden. Und zu allem Glück im Unglück hat er uns auch noch einen Elektriker geschickt, der auch absolut überzeugend war und Licht in die Verkabelung an der Lichtmaschine gebracht hat, so dass wir jetzt zur Not wenigstens mit dem Motor unsere Batterien laden können, wenn schon der Generator ausgestiegen ist.

  • juhu – läuft wieder!

Beim Probesegeln ist uns leider auch aufgefallen, dass unser neues „Groß“ zu groß ist – vor allem zu bauchig – und kommt nicht am den Backstaken (die Anspannungen des Master nach hinten) vorbei. Außerdem klemmen die Mastrutscher vom neuen Besan (das Segel am kleinen Mast ganz hinten)

Naja, und dann gibt es natürlich noch dies und das, kleiner und größere Kleinigkeiten die zu tun sind.

  • Die Kinder zocken mal wieder
  • die „neue“ Kleine von Leon dem Bootsbauer
  • Arvin pinselt fleißig unsere Decken
  • so macht arbeiten Spaß

Eigentlich wollten wir Mittwoch (3.8.) den zweiten Anlauf starten, aber zum Abschied noch einen Burger am Foodanker war, aus Sicht unserer Kinder, Pflichtprogramm! Und da das erst am Donnerstag wieder möglich war, verschieben wir nochmal die Abfahrt um einen Tag. Dadurch schafft es Valentin mit Stefans Hilfe noch die Halterung für den Windgenerator zu schweißen und zu bohren.Und dann ist es doch wieder nach 21 Uhr bevor wir den Motor starten, die Leinen lösen und die Trave runter fahren.

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Ein großer Dank an die Seenotretter

by syargo Keine Kommentare

Am 25.07.2022 kommen 8:00 die Seenotretter mit großer Welle zu uns an den Ankerplatz gedüst. Drei super nette Seenotretter begrüßen uns und Tim kommt zu uns an Bord und übernimmt das Steuer nachdem er die Vorleine zum Schleppen befestigt hat. Dann pflügen wir mit 6 Knoten durchs Wasser Richtung Travemünde.

Wir haben Glück – Dank der Kinder an Bord schleppen sie uns bis nach Lübeck zurück. Eigentlich wäre es zur bis zum Hafen Travemünde gegangen.
In Höhe des Skandinavienkai nehmen uns die Seenotretter längsseits und schieben uns mühelos in unsere Box zurück.
Im Hafen werden wir mit großem Hallo empfangen und dank Conny vom FoodAnker gibt’s für alle ein kühles Getränk.
Wir möchten uns nochmal ausdrücklich bei der deutschen Seenotrettung bedanken – ihr wart toll!!! Super nett, ohne Vorwürfe oder blöde Sprüche, habt ihr uns professionell geholfen. Zu dem hatten wir das Gefühl ihr machen den Job gerne! Ein tolles Erlebnis, vielen Dank! – auch wenn wir hoffen es bleibt einmalig!!!


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Start – Stop – Schade

6. August 2022 by syargo Keine Kommentare

Sonntag 12:00 stehen die Sterne und der Mond in der optimalen Konstellation für das Gelingen unserer Reise. Außerdem hat mein Papa unser Boot und uns mit Weihwasser gesegnet. Und wirklich – Punkt 12 lösen wir nach Tränenreichem Abschied die Leinen. Wir kommen gut aus unserer Box und können schon kurze Zeit später mit gutem Wind die Trave hoch segeln und den Motor aus machen, zum Glück, wie sich später heraus stellen wird.

Wir segeln raus auf die Ostsee und genießen es den Wind in den Segeln zu spüren. Kurz entschlossen beschließen wir vor dem Strand bei Barandorf zu ankern. Mit dem Dinghi wollen wir zum Strand über setzten.

Plötzlich kommt Qualm aus dem Motorraum! Der rasend schnell mehr und dichter wird. Zum Glück wollte ich gerade nach dem Kühlschrankverbrauch schauen und habe den Anfang sofort bemerkt. Kurz entschlossen machen wir den Motor aus und räumen panisch den Zugang zum Motorraum frei. Dort stellen wir mit Entsetzen fest, dass der Übergang zum Wassersammler, wo die vom Wasser gekühlten Abgase landen, komplett weg geschmolzen ist. Später sehen wir, dass leider auch der Wassersammler selbst, auch angeschmolzen ist.

Wir haben Glück im Unglück – bei 4 Meter Wassertiefe und außreichender Entfernung zum Ufer können wir problemlos ankern. Auch Welle und Wind meinen es gut mit uns. Normalerweise dampfen wir mit Motor in den Anker ein – auch das macht unsere Argo ganz alleine und der Anker hält.

Ganz schnell wird auch klar wo das Problem liegt – nämlich nicht wie kurz befürchtet am geschlossenen Seeventil, sondern an der neuen Installation des Seewasserzulaufs von unserem Motorspezialisten von der *werft. Damit ist das Problem natürlich nicht behoben, aber doch eine große Erleichterung, das es nicht unserer Nachlässigkeit zuzuschreiben ist.

Wir machen das Beste draus und springen erst einmal ins Wasser. Wir haben ja auch noch Gäste an Bord, die an Land müssen, um wieder nach Lübeck zurück zu kommen. Ein Teil schwimmt, ein Teil und Gepäck setzt mit dem Dinghi über.

Wir versuchen das schöne Wetter und das Meer so gut wie möglich zu genießen, die Sorgen ein bisschen weg zu schieben – schließlich ist es der erste Tag unserer Reise!

Zurück an Bord machen wir nach einem sehr leckerem Abendbrot (Dank der leckeren Reste vom Feste schnell zubereitet) noch Spieleabend – das Neinhornspiel welches wir von unseren lieben Freunden aus dem Hafen geschenkt bekommen haben.

  • So geht ein aufregender Tag zu Ende….

Gegen 21:30 telefonieren wir dann mit den Seenotrettern, nachdem wir uns entschlossen haben, nicht nach Travemünde zurück zu segeln und uns von dort von hilfsbereiten Menschen aus dem Hafen abschleppen zu lassen. Mit unserem doch recht ordentlichen Gewicht von 17 Tonnen, welches die Argo auf die Wage bringt, ist das Risiko zu groß, mit einem mannövrieunfähigen Boot, andere zu gefährden. Die Seenotretter sind mega nett und wären auch sofort angerückt, wir konnten sie aber überzeugen, das es allen an Bord gut geht und wir, bei absolut ruhiger See, sicher vor Anker liegen. Morgen früh um 8:00 soll es dann mit ihrer proffessioneller Begleitung zurück in den Hafen gehen.

Mit Sorgen, wie lang die Reparatur unsere Weiterfahrt verzögern wird, gehen wir zu Bett.

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Eine arbeitsreiche Woche und ein fröhliches Fest

27. Juli 2022 by syargo Keine Kommentare
Ankunft im Lübecker Hafen Am Stau

Eine Woche haben wir in Lübeck, bevor wir uns mit einem Fest verabschieden wollen. Der Motor soll noch mal gecheckt werden, die neuen Segel angeschlagen und natürlich alles verstaut werden. Die ganzen anderen Punkte auf unserer Liste aufzuzählen würde hier den Ramen sprengen…

  • „Juhu“ die Switch ist schon angekomnmen
  • gleich ausprobieren
  • auf zur 70er Jahre Party
  • Frühstück an Deck
  • Die Ankerwinch spinnt
  • immer noch basteln an den Wassertanks
  • Mittagspause

Am Mittwoch ist mein Papa nochmal zu uns gekommen, um uns ein bisschen zu unterstützen – dank ihm haben wir jetzt (u.a.) wieder einen Kühlschrank!!! Sau geil!

Opa abholen am Bus

Abendbrot an Deck
Der neue Kühlschrankkompressor

  • Solarlampion
  • neue Segel
  • Taron hilft auspacken
  • historische Funde
  • gemeinsames zocken mit Nachbarskindern
  • Trampolin springen mit den Kindern vomNachbarboot

Am Freitag sind die ersten Gäste von weiter weg angekommen und wir haben das Fassungsvermögen unseres Salons testen können.

Am nächsten sind wir zu dritt los – Dank Foodankerbetreiber mit Auto und Anhänger dran – um das bestellte Spanferkel abzuholen.

  • so leer sieht man ihn selten
  • beste Freunde

Wie sich später herausstellt war das abholen noch das geringste Problem. Ohne die tatkräftige Hilfe unserer Gäste und des lieben Koch vom Foodanker wäre das nichts geworden. Aber gegen 18 Uhr dann wurden die ersten Kostproben verteilt.

Nachdem der erste Hunger gestillt war wurde die alte Rettungsinsel „gezündet“. Auf Grund der doch recht kalten Temperaturen und des Mülls, welcher evtl enststehen könnte, nicht im Wasser. Es war ein Riesenspaß und sie ist dann doch noch im Wasser gelandet und Kinder wie Erwachsene hatten jede Menge Spaß dabei. (Am übernächsten Tag dann war die Luft raus und wir haben gelernt das es nicht ratsam ist die Überdruckventile eher zu schließen als angegeben.)

Es war ein super schönes Fest – wir haben sehr schöne Gespräche geführt, viel gelacht und das Leben gefeiert.

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Eine Achterbahn der Gefühle

21. Juli 2022 by syargo Keine Kommentare

Seit unserer Ankunft am Samstag – vor 5 Tagen – ist so viel passiert! Ein ständiges auf und ab von Schönem und Belastendem, kaum auszuhalten. Wir haben ersteinmal unser Boot in ein Chaos verwandelt, dass es kaum wiederzuerkennen war und wir Abends erst einmal eine Stunde gebraucht haben, alle Betten wieder benutzbar herzurichten.

Montag morgen hatten wir Michel von der Davidswerft an Bord um unseren Motor nochmal zu checken. Außerdem hatten wir die Hoffnung das er unseren Generator wieder zum laufen bringt. Und das Problem mit der Lichtmaschine stand auch noch im Raum.Der Generator ließ sich leider nicht dazu herab anszuspringen. Was uns allerdings in Angst und Schrecken versetzt hat war die Tatsache, dass auch der Motor nicht meh ansprang!!! Ursache unklar! Außerdem qualmte es beim Versuch ihn zu starten.Die Onlinekonsultation bestätigte das was wir eigentlich ja wisssen – unser Motor möchte gerne ausführlch und in aller Form entlüftet werden. Nach einer schrecklichen Stunde ist er tatsächlich angesprungen und hat uns herrliche Glücksgefühle beschert.

Mittwoch Vormittag ist dann mein Papa noch ane´kommen und unterstützt uns seid dem!!!

Am nächsten Tag ereilte uns leider der nächste Schreck – die Ankerwinde, welche immer problemlos lief hat beim Versuch den etwas gelockerten Anker wieder nach oben zu ziehen NICHS mehr getan. Da wir vom Tag schon ziemlich erledigt waren haben wir die Untersuchung auf den nächsten Morgen verschoben. Zum Glück stellte sich heraus, das sich lediglich ein Kabel gelöst hatte. Auch hier natürlch die Erleichterung ein großer Seegen!

Und auch heute, nach dem Wahnsinns Ereignis die neuen Segel anzuschlagen, kam der absolute Tiefschlag – die Bordelektronik ist komplett ausgefallen – alles Lahm gelegt! Beängstigend!!! Aber auch hier war natürlich die Freude riesengroß, als alles wieder lieft – danke Michele für den super Tipp!!!!

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Lissabon en passant

20. Juli 2020 by syargo Keine Kommentare

Die Straße von Gibraltar haben wir gut hinter uns gebracht. Es gab viel Traffic weil das Verkehrstrennungsgebiet relativ nahe an der Küste verläuft. Einmal mussten wir sogar einem Fischer ausweichen.

Leider gab es nicht viel Wind sodass wir viel unter Motor fahren mussten. Als wir dann doch die Segel setzen konnten um zu kreuzen stellten wir fest, dass am Besan-Segel eine Naht aufgegangen war.

Inzwischen haben wir die Zeitzone gewechselt

Argo Bordtime 11:00
Deutschland 12:00

Am Freitag kommt die neue Crew aus der Schweiz an Bord. Wir sind nun an Lissabon vorbei, auf dem Weg direkt nach Porto, wo unsere erste Etappe, voraussichtlich Dienstag Abend, ihr Ende finden wird. Wir haben einfach zu wenig Puffer um uns in Lissabon länger als einen Tag aufzuhalten, so dass wir uns gestern Nachmittag spontan dazu entschieden haben, direkt weiter zu fahren. Genug Proviant haben wir, aber es ist wahnsinnig anstrengend! Als wir am Abend in Gibraltar nochmal kurz einkaufen waren, haben wir mit max zwei Tagen Fahrt gerechnet.

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Gibraltar

18. Juli 2020 by syargo Keine Kommentare

Die erste Etappe ist geschafft. Wir sind gut angekommen, haben Schiff und Reservekanister betankt, waren auf dem Rock of Gibraltar und haben uns von den Affen erschrecken lassen, leckeres Eis gegessen aber für weitere Reisebeschreibungen ist leider keine Zeit weil wir gleich weiter müssen, um unseren Zeitplan einzuhalten. Aber schaut bitte auf die Seite „Fotos und Videos“, ich denke, die Bilder sprechen für sich. Vielen Dank an den Fotografen Michele!

Michelle ist nach langem Für und Wider von Bord gegangen, jedoch nicht ohne uns vorher noch von einer Muringleine zu befreien, die sich in unserer Schraube verfangen hatte.

Zur Belohnung gab es noch ein extra Eis für die Kinder.

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Guten Morgen weites Meer

15. Juli 2020 by syargo Keine Kommentare
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Letzte Vorbereitungen

by syargo Keine Kommentare

Das Wasser hat schon eine richtige Gänsehaut, bald geht es auf Fahrt.

Während andere im Hafen spazierenfahren, montieren wir lieber die letzen beiden Solarpanele!

Der rigger ist noch ‚oben‘…

Nach schier endlosem bauen und vorbereiten sind wir doch 21:00 gen Gibraltar aufgebrochen!
Reise Reise! … der Sonne hinterher

Der neue Kompass mit(!) Beleuchtung. Und Instrumente am Gerätehalter/Steuerstandgriff. Auch der Autopilot funktioniert!

Fehlt nur noch der Wind…

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Draußen nass – drinnen trocken

10. Juli 2020 by syargo Keine Kommentare

Heute morgen das erste Mal eine trockene Bilge!!! Der Ablaufschlauch vom Kühlschrank ging leicht nach oben und es floss an ihm wieder zurück und dann in die Bilge.

Da der Kühlschrank bis vorgestern kaputt war, haben wie mit Eiswürfeln gekühlt und ich habe mich gewundert warum nicht mehr Wasser in dem Behälter ist. Jetzt geht er zum Glück wieder.

Die Garmingeräte sind Dank Michele an das 12 Voltnetz angeschlossen.

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