Zumindest bei den Eltern, aber manchmal auch die Kinder und wenn wir ganz großes Glück haben, auch unser Teenie.
Auf den Spuren der alten Kupferabbaustrecke in Pomerao, kommen auch die Kinder auf ihre Kosten.
Schon bald verlassen wir den Wanderweg und begeben uns auf AbenteuersucheDie Höhleneingänge sind total zugewuchert, da muss man wissen, wonach man suchtDas „Bett“ der alten Bahnschieneeine FledermauswochenstubeWir finden Ruinen aus der Römerzeit – schon damals wurde hier Kupfer abgebautanstrengend, aber schön!
Und zum letzten Mal schließen wir uns der Wandergruppe der „River Rats“ an. Da können alle nochmal ihre Englischkenntnisse verbessern – sozusagen als Topping 😉
Manchmal finden wir nicht die Energie, die ganze Bande zu motivieren und genießen es, auch mal die Gegend zu zweit zu erkunden.
Eine sinnvolle Übersetzung der Tafeln war, trotz Hilfe, nicht einfach – „Recogida, salvo la vida, nada esconde la rosa“ (Bewahrend, außer dem Leben, verhüllt die Rose nichts)„Por las Flores por la resistencia de las flores“ (Für die Blumen, für den Widerstand der Blumen)„Ningun Mapa es inocente“ (Keine Karte ist unschuldig)„Creo en la espina pero es el petalo el que susurra a mi oido“ (Ich glaube an den Dorn, aber es ist das Blütenblatt, das mir ins Ohr flüstert)„En este mundo irrespirable hay mariposas“ (In dieser erstickenden Welt gibt es Schmetterlinge)„No sabes nada de la muerte hasta que no pierdes un bosque“
Du weißt nichts vom Tod, bis du einen Wald verlierst